Screening durch Brust-MRT

Es wird geschätzt, dass im Durchschnitt eine von acht Frauen in den USA im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt (1). Damit ist Brustkrebs der am häufigsten diagnostizierte Krebs bei Frauen, und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen (1). Dank der Früherkennung, besserer Behandlungsoptionen und verstärkter Sensibilisierung sinkt die Anzahl der brustkrebsbedingten Todesfälle stetig seit 1990. Momentan leben in den Vereinigten Staat 3.1 Millionen Brustkrebsüberlebende (1).

Risikofaktoren: Familiäre Vorgeschichte und genetische Prädisposition  

Zusätzlich zu risikoerhöhenden Umweltfaktoren gibt es weitere Faktoren, die das Brustkrebsrisiko erhöhen. Es gibt verschiedene genetische Veränderungen, die das Brustkrebsrisiko erhöhen. Im Folgenden finden Sie Beispiele für Risikofaktoren, die mit der familiären Vorgeschichte und Genetik zusammenhängen (1):

  • BRCA1 oder BRCA2 Mutation oder eine andere weniger häufigere genetische Mutation, so wie PALB2, PTEN, CHEK2 oder ATM.
  • Ein naher Verwandter (wie ein Elternteil, Geschwister oder Kind), bei dem eine BRCA1 oder BRCA2 Mutation gefunden wurde.
  • Brustkrebs in der familiären Vorgeschichte.
  • Strahlentherapie mit dem Fokus auf den Brustbereich, um eine andere Art von Krebs zu behandeln, besonders wenn diese zwischen dem 10. und 30. Lebensjahr stattfand.
  • Brustkrebs in der persönlichen Vorgeschichte.
  • Extrem schweres oder ungleichmäßig dichtes Brustgewebe.

Diese Faktoren erhöhen das Brustkrebsrisiko von Frauen und betonen die Bedeutung genetischer Tests bei der persönlichen Risikobewertung und die Bedeutung der Früherkennung.

 

Risikofaktoren: Umweltfaktoren und andere

Es gibt verschiedene Umweltfaktoren, die die Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken erhöhen. Wenn man sich über die Risikofaktoren, die einen beeinflussen könnten bewusst ist, hat man eine bessere Chance eine eventuelle Brustkrebsbehandlung zu verhindern, zu verzögern oder zu behandeln. Einige Umwelt- und Lebensstil-Risikofaktoren sind z.B. (1):

  • Bestrahlung des Brustbereichs
  • Exzessiver Alkoholkonsum
  • Mangel an körperlicher Bewegung
  • Schlechte Ernährung, z.B. viel gesättigte Fettsäuren und wenig Obst oder Gemüse
  • Übergewicht, besonders nach der Menopause

Die meisten dieser Risikofaktoren kann man kontrollieren oder vermeiden. Wenn man feststellt, dass einer dieser Faktoren besonders problematisch ist, sollte man über eine Veränderung des Lebensstils nachdenken.

 

Früherkennung

Es gibt verschiedene Wege um die Brustgesundheit nach frühen Anzeichen von Brustkrebs zu untersuchen. Im Folgenden haben wir einige Früherkennungsmethoden zusammengestellt (1):

  • Monatliche Tastuntersuchungen der eigenen Brust um eventuelle Veränderungen festzustellen, wie z.B.:
    • Empfindliche Stellen an Brust und Brustwarzen.
    • Knotenbildung oder Veränderungen der Hautbeschaffenheit.
    • Veränderungen in Größe oder Form der Brust (ohne erkennbaren Grund).
    • Jeglicher Ausfluss der Brustwarzen, außerhalb der Stillzeit.
  • Jährliche Mammogrophie für alle Frauen ab 45.
  • Wenn Sie ein moderat-hohes Brustkrebsrisiko haben, kontaktieren Sie Ihre Krankenkasse hinsichtlich möglicher zusätzlicher Brust-MRTs.
  • Bei Brustveränderungen sollten Sie Ihren Arzt oder einen Spezialisten aufsuchen.

 

Für wen macht ein Brust-MRT Sinn?

Nicht für jeden macht ein MRT beim Brustkrebs-Screening Sinn. Wenn man allerdings ein hohes Brustkrebsrisiko hat, sollte man es durchaus in Betracht ziehen. Brust-MRTs zusätzlich zur jährlichen Mammographie ermöglichen eine noch gründlichere Brustuntersuchung. Hin und wieder wird durch eine Mammographie etwas entdeckt, das im MRT nicht zu sehen war, und umgekehrt. Obwohl das MRT im Vergleich zu einer Mammographie sensitiver ist, kann diese Sensitivität ab und zu in einem falsch-positiven Ergebnis resultieren. Das bedeutet, eine eventuelle Veränderung wird für Krebs gehalten, ist aber harmlos. Dadurch kann möglicherweise eine Situation entstehen, bei der die Patientin zusätzliche Untersuchungen durchlaufen muss, um die Diagnose zu bestätigen (1).

Weder die Mammographie noch das MRT allein sind 100% sicher in der Brustkrebs-Früherkennung. Werden aber beide Methoden zusammen genutzt, ist dies die beste Möglichkeit Brustkrebs frühzeitig zu erkennen (1).

 

Was sind meine nächsten Schritte?

Was sollten Sie als nächstes tun, wenn bei Ihnen bereits ein MRT durchgeführt wurde? Wenn das Ergebnis negativ war und keinerlei Brustkrebssymptome vorliegen, fahren die meisten Frauen unter Aufsicht ihres Arztes mit den empfohlenen Früherkennungsuntersuchung für die Allgemeinbevölkerung fort.

Bitte denken Sie daran, dass auch wenn Ihre Untersuchungen negativ waren die Brustkrebsfrüherkennung mit den jährlichen Untersuchungen wichtig ist, um eventuellen, zukünftigen Krebs möglichst frühzeitig zu erkennen.

Wenn Ihr MRT Anzeichen für Brustkrebs aufweist, sollten Sie mit ihrem Arzt das weitere Vorgehen besprechen. Das wichtigste dabei ist zu bedenken, dass durch frühzeitige Erkennung des Brustkrebses Ihre Chancen auf Heilung höher sind, als bei Entdeckung zu einem späteren Zeitpunkt (1).

Hoffentlich helfen Ihnen diese Informationen, ein besseres Verständnis der Vor- und Nachteile von MRTs in der Brustkrebsfrüherkennung und eine gute Wissensgrundlage zu gewinnen, bevor Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

 


Quelle:

http://www.breastcancer.org/symptoms/testing/types/mri/screening

  1. American Cancer Society. Breast Cancer Facts & Figures 2015-2016. Atlanta: American Cancer Society, Inc. 2015.

Menopausalstatus (Wechseljahres-Status) und Mammographie Frequenz

Einleitung

Laut BreastCancer.org wird eine von acht Frauen irgendwann in ihrem Leben an Brustkrebs1 erkranken. Voraussichtlich werden im Jahr 2017 40.610 Frauen an Brustkrebs sterben1. Brustkrebs ist eine sehr ernsthafte Erkrankung, die eine gut durchdachte medizinische Versorgung erfordert. Sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Behandlung.

Die verschiedenen Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs werden fortlaufend diskutiert. Früherkennungsmaßnahmen umfassen die Selbstuntersuchung der Brust, klinische Brustuntersuchungen sowie die Mammographie. Je mehr Forschungsergebnisse bekannt werden, umso mehr wird klar, dass jede der verschiedenen Früherkennungsstrategien Vor- und Nachteile hat. Es ist wichtig, dass Frauen sich über die verschiedenen Möglichkeiten der Brustkrebsfrüherkennung informieren, um ihre Chancen auf frühe Erkennung von Tumoren zu erhöhen.

 

Aktuelles Vorgehen

Es ist wichtig, Brustkrebs so früh wie möglich zu erkennen. Früherkennung führt zu einer frühzeitigen Behandlung und damit zu höheren Heilungschancen. Eine der effektivsten Möglichkeiten zur Erkennung von Brustkrebs ist die Mammographie. So könnte man denken, je häufiger bei Frauen eine Mammographie durchgeführt wird, umso besser. Die mit der Mammographie verbundenen Risiken müssen jedoch mit den Vorteilen und dem individuellen Risiko einer Frau, an Brustkrebs zu erkranken, in Einklang gebracht werden. Daher stellt sich in jedem individuellen Fall die Frage „Wie oft ist eine Mammographie sinnvoll?“

Die American Cancer Society ist eine der führenden Gesellschaften für Krebsforschung und Behandlungsempfehlungen. Die 2015 aktualisierten Empfehlungen zur Brustkrebsfrüherkennung beinhalten auch Standards für die Mammographie Frequenz.

Nachfolgend finden Sie die Empfehlungen der American Cancer Society zur Brustkrebs-Früherkennung2:

  1. Frauen mit einem durchschnittlichen Brustkrebsrisiko sollten ab dem 45. Lebensjahr einer regelmäßigen Mammographie unterzogen werden. (Starke Empfehlung)
    • Frauen im Alter von 45 bis 54 Jahren sollten jährlich mammographiert werden. (Qualifizierte Empfehlung)
    • Frauen, die 55 Jahre oder älter sind, sollten zur zweijährigen Mammographie wechseln oder die Möglichkeit haben, die jährliche Mammographie fortzusetzen. (Qualifizierte Empfehlung)
    • Frauen im Alter zwischen 40 und 44 Jahren sollten die Möglichkeit haben, jährlich mammographiert zu werden. (Qualifizierte Empfehlung)
  2. Frauen sollten die Mammographie weiterhin durchführen lassen, solange ihr Gesundheitszustand insgesamt gut ist und sie eine Lebenserwartung von 10 oder mehr Jahren haben. (Qualifizierte Empfehlung)
  3. Für Frauen jeden Alters mit mittlerem Risiko ist die klinische Brustuntersuchung als Brustkrebs Screening Methode nicht empfohlen. (Qualifizierte Empfehlung)

So oft sollten nach der American Cancer Society eine Mammographie durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass die Empfehlungen auf dem Alter basieren und nicht auf dem Wechseljahres Status oder anderen Faktoren.

Viele Ärzte folgen diesen Empfehlungen, einige Ärzte folgen einer anderen Strategie. Im Folgenden ist diese andere Strategie beschrieben.

 

Alter und Wechseljahres-Status

Altersbezogene Empfehlungen konzentrieren sich darauf, wie alt eine Frau ist und nicht auf ihren Wechseljahres Status. In gewisser Weise macht das Sinn. Das Brustkrebsrisiko steigt mit dem Alter, so dass es vernünftig erscheint, das Alter bei der Entscheidung über die Häufigkeit der Früherkennungsuntersuchungen einzubeziehen. Die altersbezogene Empfehlung basiert auf breiten Bevölkerungsstatistiken, die eine Aussage zur notwendigen Mammographie Frequenz erlauben.

Studien belegen, dass auch andere Wege zur Bestimmung der Screening Frequenz für verschiedene Gruppen von Frauen geeignet sind. Die Verwendung des Wechseljahres Status als Indikator wurde in einer Studie mit dem Titel “Breast Tumor Prognostic Characteristics and Biennial vs Annual Mammography, Age, and Menopausal Status” untersucht. Die Studie zeigt, dass auch der Menopausal Status als Entscheidungsgrundlage für die Frequenz der Früherkennungsuntersuchungen herangezogen werden kann3.

„Vor den Wechseljahren von Brustkrebs betroffene Frauen haben häufiger Tumore mit weniger günstigen prognostischen Eigenschaften”, so die Studie. „Bei nach den Wechseljahren diagnostizierten Frauen ohne Hormontherapie findet man gleichermaßen Tumore mit günstigen und weniger günstigen prognostischen Eigenschaften3”.

Das wichtigste Ergebnis der Studie: Vor den Wechseljahren werden häufiger aggressive Formen von Brustkrebs diagnostiziert. Frauen vor der Menopause können demnach eher von einer jährlichen Mammographie profitieren. Nach den Wechseljahren werden häufiger weniger aggressive Tumore diagnostiziert. Bei Frauen nach der Menopause könnte somit die Häufigkeit der Mammographie auf alle zwei Jahre reduziert werden.

Das altersbezogene Vorgehen hilft zwar, die Anzahl der Mammographien zu reduzieren, kann aber aggressiven Tumoren auch einen Vorsprung bieten. Die Entscheidung auf Basis des Menopausal Status verkürzt diesen Vorsprung signifikant. Das bedeutet aber auch, dass Frauen häufiger über längere Zeiträume gescreent werden müssen.

Beide Strategien haben Vor- und Nachteile. Ihr Arzt kann Ihnen helfen zu entscheiden, welche Methode für Sie am besten geeignet ist.

 

Aktualisierung des praktischen Vorgehens

Die entscheidende Frage bei der Früherkennung ist die Frage nach der notwendigen Frequenz der Vorsorgeuntersuchungen. Der Wechsel von der altersbezogenen Frequenz zur Frequenz auf Basis des Wechseljahres Status erfordert eine grundlegende Änderung im Denken.

Die Früherkennung würde nicht länger nur im Zusammenhang mit Alter und Erkrankungsrisiko gesehen, sondern auch im Zusammenhang mit der Tumor-Aggressivität. Es ist verständlich, dass Brustkrebs in erster Linie als altersbedingtes Problem4 angesehen wurde, da die Erkrankungshäufigkeit mit dem Alter steigt. Aber das ist vielleicht nur ein Teil des Bildes.

Die Frage, wie oft Sie eine Mammographie benötigen, hängt nicht nur davon ab, wie wahrscheinlich es ist, an Krebs zu erkranken, sondern auch, wie wahrscheinlich es ist, dass der Krebs aggressiv wird, wenn er für längere Zeit unbehandelt bleibt. Die zuvor beschriebene Studie zeigte, dass bei prämenopausalen Frauen die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass ihr Krebs mit der Zeit aggressiv wird, während dies bei postmenopausalen Frauen nicht der Fall ist.

Fortlaufende jährliche Untersuchungen vor Beginn der Wechseljahre bedeuten nicht, dass das Alter außer Acht gelassen wird. Aber sie können die frühere Diagnose von aggressiven Tumoren ermöglichen.

 

Fragen, die Sie Ihrem Arzt stellen könnten

Beim Thema Krebs sind das Management von Risikofaktoren, die Früherkennung und die frühzeitige Behandlung entscheidend. Um mehr Frauen zu helfen, den Kampf gegen Brustkrebs zu gewinnen, müssen wir Frauen ermutigen, genau diese Dinge umzusetzen. Es ist wichtig, Brustkrebs so früh wie möglich zu erkennen, insbesondere bei prämenopausalen Frauen.

Hier sind einige Fragen, die Sie Ihrem Arzt zu Ihrem Vorsorgeplan stellen sollten:

  • Wie oft sollte ich eine Mammographie durchführen lassen und warum?
  • Welche Veränderungen im Lebensstil kann ich vornehmen, um mein Risiko zu senken?
  • Was kann meine genetische Vorgeschichte über mein Risiko aussagen?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass ich eine aggressive Form von Brustkrebs erleide?
  • Bevorzugen Sie die altersbezogene oder die auf den Wechseljahres Status bezogene Früherkennungsstrategie und warum?
  • Was sind die Vorteile der einzelnen Strategien?
  • Was kann ich zwischen den einzelnen Untersuchungen selbst tun?
  • Was kann passieren, wenn ich mehr oder weniger Untersuchungen durchführen lasse?

Studien haben gezeigt, dass die Brustkrebssterblichkeit durch Früherkennungsmaßnahmen um bis zu 20 Prozent reduziert werden kann. Diese Maßnahmen sind so wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt sprechen sollten, um seine oder ihre Früherkennungsstrategie zu verstehen.

 

Zusammenfassung

Wie hoch ist Ihre Wahrscheinlichkeit, Brustkrebs zu entwickeln? Das hängt von vielen Faktoren ab. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken hängt von bereits bestehenden Risikofaktoren wie genetischen Mutationen und der Brustdichte ab6. Es hängt vom Lebensstil ab, wie beispielsweise von Fitness und Alkoholkonsum. Es hängt von früheren medizinischen Behandlungen und deren Risiken ab.

Sie können einiges tun, um Ihr persönliches Risiko zu senken. Aber eine genaue Vorhersage des Brustkrebsrisikos bleibt schwierig. Daher sollten Sie die empfohlenen Früherkennungsuntersuchungen unbedingt wahrnehmen.

Wie oft brauchen Sie eine Mammographie?

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt und fragen Sie nach jährlichen Mammographien, bis die Wechseljahre bei Ihnen beginnen. Dies maximiert die Chance auf frühzeitige Erkennung einer Krebserkrankung und ermöglicht eine frühe Behandlung. Nach Eintritt der Wechseljahre kann die Mammographie im Abstand von zwei Jahren ausreichend für Sie sein, da das Risiko für einen aggressiven Brustkrebs dann geringer ist.

Nutzen Sie die vorhandenen Möglichkeiten, um Ihr Brustkrebsrisiko zu senken. Wenn Sie das nächste Mal einen Termin haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber, wie sich Ihr Wechseljahres Status auf Ihr Brustkrebsrisiko auswirken kann.

 


Quellen:

  1. U.S. Breast Cancer Statistics. BreastCancer.org March 10 2017. http://www.breastcancer.org/symptoms/understand_bc/statistics
  1. Oeffinger KC, Fontham ETH, Etzioni R, Herzig A, Michaelson JS, Shih YT, Walter LC, Church TR, Flowers CR, LaMonte SJ, Wolf AMD, DeSantis C, Lortet-Tieulent J, Andrews K, Manassaram-Baptiste D, Saslow D, Smith RA, Brawley OW, Wender R. Breast Cancer Screening for Women at Average Risk. 2015 Guideline Update From the American Cancer Society. JAMA. 2015;314(15):1599-1614. doi:10.1001/jama.2015.12783
  1. Miglioretti DL, Zhu W, Kerlikowske K, Sprague BL, Onega T, Buist DSM, Henderson LM, Smith RA, for the Breast Cancer Surveillance Consortium. Breast Tumor Prognostic Characteristics and Biennial vs Annual Mammography, Age, and Menopausal Status. JAMA Oncol. 2015;1(8):1069-1077. doi:10.1001/jamaoncol.2015.3084
  1. Breast Cancer Risk By Age. Centers for Disease Control and Prevention. Dec. 14 2015. https://www.cdc.gov/cancer/breast/statistics/age.htm
  1. Myers ER, Moorman P, Gierisch JM, Havrilesky LJ, Grimm LJ, Ghate S, Davidson B, Mongtomery RC, Crowley MJ, McCrory DC, Kendrick A, Sanders GD. Benefits and Harms of Breast Cancer Screening A Systematic Review. JAMA. 2015;314(15):1615-1634. doi:10.1001/jama.2015.13183
  1. What Are The Risk Factors for Breast Cancer? Centers for Disease Control and Prevention. April 4. 2016. https://www.cdc.gov/cancer/breast/basic_info/risk_factors.htm